Wie alles begann

 

Was es mit dem Namen Atlas Smart Snacks auf sich hat, könnt ihr in den FAQs lesen. Hier erfahrt ihr noch etwas mehr über die Idee hinter Atlas und wie alles angefangen hat:

„Ist doch irgendwie komisch. Street Food Festivals an jeder Ecke, Dokumentationen über Starköche im TV,  Social Media ohne Essensfotos geht auch nicht mehr – aber wenn es um anständige Snacks für Leute geht, die mehr oder weniger diszipliniert auf ihre Ernährung achten, kann man seine Ansprüche nur so tief wie möglich runterschrauben und hoffen, dass das Zeug irgendwie essbar ist.“

Dieses Zitat ist in unseren Augen wahr und genau das ging uns auf die Nerven. Da wir uns schon lange mit gesunder Ernährung und Fitness beschäftigen, aber auch leidenschaftlich gerne kochen und gut essen, wollten wir daran etwas ändern. Vor drei Jahren haben wir also zunächst überlegt: Warum ist das so? Warum macht zum Beispiel niemand mal einen Proteinriegel, der nicht entweder steinhart und trocken ist oder sich wie Gummi kaut? Warum stellt niemand Produkte her, die wirklich lecker schmecken und dabei noch gute Nährwerte mitbringen? Warum sind Snacks im Bereich Sportnahrung meistens voll mit künstlichen Zusatzstoffen, und warum schmecken alle Produkte die wir probieren so ähnlich?

Die Antwort darauf fand sich recht schnell: Weil fast kein Anbieter wirklich Proteinriegel herstellt. Fast jeder Riegel, den es auf dem Markt zu kaufen gibt, wird in einer von wenigen Fabriken unter Hochdruck aus Maschinen gepresst und in die Verpackung der Marke gesteckt, die ihn bestellt hat. Noch schnell eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben, damit man selber so tun kann, als wäre man der Hersteller – das Rezept hat zwar eigentlich die Fabrik entwickelt, aber das findet so ja niemand heraus – und fertig ist der nächste Proteinriegel, auf den die Welt nicht gewartet hat.

Ein Riegel, der unter Hochdruck aus einer engen Metallöffnung gepresst wird, dessen Konsistenz wird nie angenehm locker und weich sein. Anders werden Proteinriegel aber in der Regel nicht industriell hergestellt. Wozu also hochwertige Rohstoffe verwenden, die teuer sind und den Geschmack positiv beeinflussen, wenn der Riegel sowieso unangenehm zu essen sein wird? Eben. Um geschmacklich zu retten was noch zu retten ist, werden die Riegel dann meist mit künstlichen Aromen, Süßstoffen, Konservierungsstoffen und anderen künstlichen Zusätzen vollgepackt.

Für uns stand daher fest: Wir machen es ganz anders! Wir produzieren selbst. Ohne Hochdruckmaschinen, mit besten Rohstoffen. Wir haben unsere eigene Produktion aufgebaut, eigene Rezepte entworfen, eigene Geräte gekauft, eigene Prozesse entwickelt. Wir haben uns Ernährungswissenschaftler, Lebensmitteltechniker, Universitätslabore, Köche und Anlagenbauer mit ins Boot geholt, um unsere Ideen umzusetzen – oder daran zu verzweifeln, je nachdem, was wir mal wieder gefordert haben.

Hat es sich gelohnt? Schraubt eure Ansprüche wieder hoch und probiert es aus.